
Microsoft und Samsung stellen zusammen auf der Cebit einen PC für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren vor. Das Pennäler-Netbook soll nicht nur den Kindern Spaß machen, sondern vor allem Eltern und Lehrer beglücken. Die Basis des Kinder-PCs ist ein Samsung-Netbook vom Typ N150, das Samsung auf der Messe erstmals vorstellt. Das 10-Zoll-Display und Intel-Atom-Prozessor sind in ein Gehäuse eingebaut, das laut Samsung besonders stabil sein soll...
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Die Deutsche Messe AG bietet CeBIT-Besuchern einen neuen mobilen Messeführer: CeBIT2go liefert die wichtigsten Online-Funktionen des CeBIT-Webauftritts für Handys und Smartphones. Mit 'CeBIT2go' kann der Messebesucher auf seinem Mobiltelefon Aussteller, Produkte, Lösungen und Veranstaltungen selektieren, Termine planen und sich seinen persönlichen Messeguide zusammenstellen. Dieser Messeplaner kann jederzeit und überall auf dem Handy abgerufen werden. Quelle: www.silicon.de
Der Internetkonzern Google will laut mehreren US-Medien, dem Kurznachrichtendienst Twitter mit einem eigenen Angebot Konkurrenz machen. Laut "Wall Street Journal" sollen Nutzer von Google Mail demnächst wie bei Twitter oder Facebook Statusupdates und kleine Botschaften über Aktivitäten an ihre Kontakte verschicken und deren Nachrichten beobachten können. Google wolle auch seine Video-Plattform YouTube sowie die Foto-Site Picasa in den neuen Dienst einbinden. Quelle: www.spiegel.de/netzwelt
Erst vor kurzem präsentierte Apple sein iPad - Plant Google nun auch einen Tablet-Computer? Seit auf einer offiziellen Google-Seite entsprechende Bilder aufgetaucht sind, wird diskutiert, ob und wie der Suchmaschinenkonzern dem Apple-iPad Konkurrenz machen könnte. Die Bilder zeigen Googles Chrome OS, das für Netbooks gedachte PC-Betriebssystem, in einer offenbar per Finger bedienbaren Variante auf einem Gerät, das ganz erstaunliche Ähnlichkeiten mit Apples iPad aufweist. Aber wie heißt es bei Google so schön: "Alle Designs können sich ändern"! Quelle: www.spiegel.de/netzwelt
Apple wird am 27. Januar 2010 ein neues Produkt vorstellen. Dabei dürfte es sich um einen Tablet-PC handeln, der seit Monaten Gegenstand von Spekulationen ist. Die Investmentbank RBC Capital Markets erwartet, dass Apple im ersten Jahr bis zu fünf Millionen Tablet-PCs verkaufen wird. Der Verkaufspreis wird zwischen 600 und 800 Euro vermutet. Apple-Insider behaupten, dass das Gerät genau wie ein großer iPod Touch aussehen wird, bis hin zum Home Button, den Lautstärkereglern und dem Stromschalter. Quelle: www.silicon.de
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor der Benutzung des Microsoft-Browsers. Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorers auf den Windows-Systemen XP, Vista und 7. Die Experten raten, bis zur Behebung des Problems alternative Browser zu nutzen, die zum kostenlosen Download bereitstehen. Dies sind Firefox, Opera, Chrome und Safari. Microsoft selbst empfiehlt, den MSIE zurzeit nur im Protected Mode und mit höchsten Sicherheitseinstellungen zu nutzen. Quelle: www.spiegel.de/netzwelt
Kurz nach der Vorstellung von Bild- und Welt-Apps für das iPhone legt der Medienkonzern Axel Springer nach und lässt die Gebührenschranke für viele seiner aktuellen Berichte herunter. Wer Nachrichten aus Hamburg und Norddeutschland sucht, muss bezahlen. Viele Leser sind erzürnt, der Verlag sieht für aber keine Alternative. Während Nachrichten und Informationen aus den Ressorts Sport, Kultur und Service weiter gratis erhältlich sind, müssen die Nutzer für lokale und regionale redaktionelle Inhalte künftig bezahlen - so wie für das Archivmaterial, das Artikel aus den vergangenen 60 Jahren umfasst. Quelle: www.silicon.de
Microsofts erklärtes Ziel ist es, Google mit Bing das Wasser abzugraben. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel ist der jetzt veröffentlichte Dienst 'Bing Maps'. Die überdurchschnittliche Bildqualität gebe einem das Gefühl, wirklich durch die Straßen zu fahren, beziehungsweise in der Vogelperspektive über sie hinweg zufliegen. Die Alternative zu Google Maps befindet sich aber derzeit noch in der Betaversion und ist eingeschränkt im Funktionsumfang. Quelle: www.silicon.de
Acht Jahre ist die Version 6 des Internet Explorers bereits alt und für einen Browser ist das alt genug. Daher hat Microsoft jetzt eine Kampagne gestartet, mit dem Anwender dazu bewegt werden sollen, auf die aktuelle Version zu migrieren. Seit März 2009 ist IE 8 verfügbar. Diejenigen aber, die bislang noch nicht gewechselten haben, sind auf jeden Fall harte Nüsse. Entweder es sind Unternehmen, die Anwendungen haben, die mit dem neuen Browser nicht laufen. Oder aber es sind Anwender, die sich nicht sonderlich intensiv mit der Materie beschäftigen und die schlicht keine Notwendigkeit für einen Upgrade sehen. Obwohl die veraltete Variante eingeschränkte Funktionalität und überholte Sicherheitsstandards bietet. Quelle: www.Silicon.de
Von Mannheim aus machen Informatiker Jagd auf Datendiebe.
Mit sogenannten Honeypots, ungeschützt am Netz hängenden PCs, ködern sie Kriminelle, um auf die Spur technisch versierter Diebe zu kommen. Ungefährlich sind diese Untersuchungen nicht, denn längst ist die illegale Datensammelei ein Millionengeschäft, das Kriminelle mit allen Mitteln verteidigen. Quelle: www.spiegel.de